
Verfahren & Beteiligte
Regel-, Verbraucher- und Nachlassinsolvenzen mit Beteiligten, Vertretern, Anschriften und Kontaktdaten.
Funktionen der Insolvenzsoftware
InsoDaten verbindet Verfahrensdaten, Beteiligte, Forderungen, Fristen, Dokumente und Auswertungen in einer gemeinsamen Arbeitsumgebung.

Leistungsstark im Detail
Einmal erfasste Informationen stehen in den nachfolgenden Arbeitsschritten wieder zur Verfügung. Das reduziert Mehrfacheingaben und schafft eine nachvollziehbare Datenbasis.

Regel-, Verbraucher- und Nachlassinsolvenzen mit Beteiligten, Vertretern, Anschriften und Kontaktdaten.

Forderungen erfassen, Prüfungen dokumentieren, Mehrfachanmeldungen erkennen und Verzeichnisse erstellen.

Geldkonten, Buchungen und Kontenrahmen verfahrensbezogen führen sowie Ausschüttungen vorbereiten.

Einzel- und Serienbriefe aus vorhandenen Daten erzeugen und zentral ablegen.

Verfahrensbezogene Termine planen, Erinnerungen nutzen und Fristen überblicken.

Daten für Gerichte, Statistikämter und das optionale GIS strukturiert bereitstellen.
Vertieft betrachtet
InsoDaten bildet die wiederkehrenden Aufgaben einer Insolvenzkanzlei von der Forderungserfassung bis zum Schriftverkehr ab. Die folgenden Abschnitte zeigen, wie die Bereiche fachlich zusammenspielen.
Forderungsanmeldungen werden mit Hauptforderung, Zinsen und Kosten beim jeweiligen Gläubiger erfasst. Vertreter, Geschäftszeichen, Rang und Postempfänger bleiben dem Vorgang zugeordnet. Bei der Prüfung lassen sich Ergebnisse wie festgestellt, bestritten, vorläufig bestritten, für den Ausfall festgestellt oder zurückgenommen dokumentieren.
Aus den gepflegten Daten entstehen das Gläubigerverzeichnis und die benötigten Tabellen und Verzeichnisse. InsoDaten unterstützt unter anderem die Tabelle nach § 175 InsO sowie Verzeichnisse nach §§ 151 bis 153 InsO. Hinweise auf doppelte Anmeldungen und verschobene Prüfungstermine erleichtern die Kontrolle.
Die verfahrensbezogene Buchhaltung verbindet Geldkonten, Buchungstexte und Kontenrahmen mit dem jeweiligen Insolvenzverfahren. Konten und Gliederungen lassen sich an die Arbeitsweise der Kanzlei anpassen und nach Aktiva, Passiva, Aufwendungen, Erlösen, Steuern oder Sonderkonten strukturieren.
Buchungen, Masseforderungen und Zahlungen stehen für Kontenstände, Saldenlisten und weitere Auswertungen zur Verfügung. Auf Basis festgestellter Tabellenforderungen können Ausschüttungen vorbereitet, Beträge ermittelt sowie Anschreiben und SEPA-Daten erzeugt werden. Die abschließende fachliche und rechnerische Prüfung verbleibt bei der Kanzlei.
InsoText ist die integrierte Textverarbeitung für Einzel- und Serienbriefe. InsoBrief ergänzt den Schriftverkehr über Microsoft Word. Beide Wege greifen auf vorhandene Verfahrens-, Beteiligten-, Gerichts-, Bank- und Termindaten zurück, sodass Anschriften, Aktenzeichen und weitere Angaben nicht immer neu übertragen werden müssen.
Vorlagen, Textbausteine und Makros unterstützen wiederkehrende Schreiben an Gläubiger, Schuldner, Gerichte und weitere Beteiligte. Briefkopf, Druckerschacht und Postempfänger können berücksichtigt werden; erstellte Dokumente lassen sich dem Verfahren zuordnen und für einen Zustellungsnachweis dokumentieren.
InsoDaten ist für aktuelle Windows-Arbeitsplätze und den Betrieb im lokalen Kanzleinetz vorgesehen. Die Software kann auf mehreren Arbeitsplätzen installiert werden; maßgeblich für die Lizenzierung ist die vereinbarte Zahl gleichzeitiger Datenbankzugriffe. Eine geeignete Datensicherung und geregelte Zugriffsrechte sollten Bestandteil des Kanzleikonzepts sein.
Für InsoBrief wird eine kompatible Microsoft-Word- beziehungsweise Microsoft-365-Installation benötigt. Da Windows und Office laufend aktualisiert werden, stimmen wir die konkret unterstützten Versionen, Bildschirmauflösung und Netzwerkkonfiguration vor der Installation ab.
Am Anfang stehen eine Bedarfsanalyse und die Auswahl der passenden Version, Module und gleichzeitigen Zugriffe. Dabei werden Arbeitsplätze, Netzwerk, Microsoft-Office-Umgebung und die benötigten gerichtlichen oder statistischen Schnittstellen berücksichtigt. Die Übernahme vorhandener Stamm-, Adress- oder Verfahrensdaten wird vorab anhand des bisherigen Systems und der verfügbaren Daten geprüft.
TechRes unterstützt bei Installation, Konfiguration und Einrichtung der wichtigsten Vorlagen. Schulungen können sich an den tatsächlichen Abläufen der Kanzlei orientieren – etwa Verfahrensanlage, Forderungsprüfung, Buchhaltung, Schriftverkehr oder Datenübermittlung. Für den laufenden Betrieb stehen Updates, persönliche Unterstützung und bei Bedarf Fernwartung zu den veröffentlichten Servicezeiten zur Verfügung.
InsoDaten im Arbeitsalltag
Beteiligte fließen in den Schriftverkehr ein, geprüfte Forderungen in Tabellen und Verzeichnisse, Buchungen in Auswertungen und freigegebene Informationen in das GIS.
Persönlich und unverbindlich
In einer persönlichen Demo konzentrieren wir uns auf die Funktionen, die für Ihre Verfahrensverwaltung relevant sind.